„Sterben, um zu leben“

Am 27. April 2002 spielte die Junge Philharmonie Mahlers 2., die Auferstehungssymphonie, im Stephansdom.

„… Doch auch in künstlerischer Hinsicht war dieser Abend überaus bemerkenswert… Es war einfach beglückend. mit welcher Hingabe und Einsatzfreude die jungen Musiker spielten. Ganz ausgezeichnet auch der KornmarktChor Bregenz …

Und mit Michael Lessky stand ein Dirigent zur Verfügung, der ohne jedes Stargehabe den jungen Musikern genau das vermittelte, was sie brauchen…, der bei aller Sachlichkeit und Klarheit seiner Zeichengebung doch nie Angst vor dem Gefühlsüberschwang zeigt. Und so kam denn die „Sterben wird ich, um zu leben!“-Botschaft zu überaus eindringlicher (erschütternder und tröstlich-beglückender) Wirkung …

Der Jubel des Publikums war verdient stark und herzlich.“

 H.G. Pribil, Wiener Zeitung vom 29.4. 2002

 

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