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	<title>Junge Philharmonie</title>
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	<description>Informationen der Jungen Philharmonie</description>
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		<title>„Standfestes Blech und Publikumslust“</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 15:00:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Die Junge Philharmonie Wien gastierte bei den Musikfestspielen Saar „Hallo Austria“ im Audimax der Universität mit abwechslungsreichem Programm. Einen ersten Eindruck vermittelte Schuberts „Rosamunde“-Ouverture. Der langsame Streichersatz von A.v.Webern gelang ausdrucksvoll. Mutig und mit Begeisterung stürzten sich die Musiker ins fulminante Finale von Liszts „Les Preludes“. Kräftiger Zugriff, standfestes Blech und treffliche Schlagwerker zeichnete diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Die Junge Philharmonie Wien gastierte bei den Musikfestspielen Saar „Hallo Austria“ im Audimax der Universität mit abwechslungsreichem Programm. Einen ersten Eindruck vermittelte Schuberts „Rosamunde“-Ouverture. Der langsame Streichersatz von A.v.Webern gelang ausdrucksvoll. Mutig und mit Begeisterung stürzten sich die Musiker ins fulminante Finale von Liszts „Les Preludes“. Kräftiger Zugriff, standfestes Blech und treffliche Schlagwerker zeichnete diese pompöse Apotheose aus.</p>
<p>Auch die beiden Solo-Werke begeisterten auf unterschiedliche Weise. Friedrich Guldas „Konzert für Violoncello und Blasorchester“….vital und erntete stürmischen Beifall. „Eirene“, Herbert Willis Trompetenkonzert…gab auch dem Orchester Gelegenheit, seine Qualitäten zu zeigen.“</p>
<p><em>Saarbrücker-Zeitung vom 24.07.2011</em></p>
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		<title>„Liebesgeflüster der jüngsten Wiener Musiker“</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 15:52:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Der Jungen Philharmonie gelang es, die Stimmungen der drei von Alban Berg selbst für chorische Wiedergabe arrangierten Sätze (Lyrische Suite) aus dieser „latenten Oper“ einzufangen, von den mysteriösen Effekten des mit Dämpfer zu spielenden Scherzos bis zum verzweifelten Finale, in dem Sonja Leutwyler mit kräftigem Sopran die zugrundeliegenden, von Berg nur seiner Geliebten mitgeteilten Verse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Der Jungen Philharmonie gelang es, die Stimmungen der drei von Alban Berg selbst für chorische Wiedergabe arrangierten Sätze (Lyrische Suite) aus dieser „latenten Oper“ einzufangen, von den mysteriösen Effekten des mit Dämpfer zu spielenden Scherzos bis zum verzweifelten Finale, in dem Sonja Leutwyler mit kräftigem Sopran die zugrundeliegenden, von Berg nur seiner Geliebten mitgeteilten Verse Baudelaires in Erinnerung rief.“</p>
<p><em>Die Presse vom 05.03.2011</em></p>
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		<title>Zeit ist ein sonderbar Ding</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Sep 2007 14:21:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>conducteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[„ Beim Jubiläumsabend im Musikverein hielt nicht ein Politiker die Laudatio, sondern die Schauspielerin Dorothee Hartinger, indem sie einen passenden Text von Ingeborg Bachmann (Musik) vortrug. Weitere Überraschungen boten die Sängerinnen. Ildiko Raimondi versuchte sich auch im Mezzo-Fach (als Ariadne-Komponist), Agnes Baltsa sang O mio babbino caro (Puccini). Man hätte es umgekehrt erwartet. Die Raimondi [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„ Beim Jubiläumsabend im Musikverein hielt nicht ein Politiker die Laudatio, sondern die Schauspielerin Dorothee Hartinger, indem sie einen passenden Text von Ingeborg Bachmann (Musik) vortrug. Weitere Überraschungen boten die Sängerinnen. Ildiko Raimondi versuchte sich auch im Mezzo-Fach (als Ariadne-Komponist), Agnes Baltsa sang O mio babbino caro (Puccini). Man hätte es umgekehrt erwartet. Die Raimondi berührte mit Strauss-Liedern, die Baltsa mit Gesängen von Mikis Theodorakis, nachdem sie zuvor eine Rossini-Kavatine mit Witz, Charme und unverminderter Geläufigkeit vorgetragen hatte. Zuletzt das Rosenkavalier-Finale mit Ingrid Kaiserfeld als Marschallin; Raimondi und Baltsa bewiesen als Sophie und Octavian, dass die Zeit wirklich „ein sonderbar’ Ding“ ist &#8211; man kann sie auch vergessen.</p>
<p>Viel Beifall. Wie schwer ein homogener Klang und technische Sicherheit zu erzielen sind, hörte man vor allem bei Richard Strauss (auch beim von Helene Sprinzl gut gespielten Waldhornkonzert). Im zweiten Teil, bei der Begleitung für die Baltsa und bei Romeo und Julia (Tschaikowsky), hatte man den Eindruck einer vollwertigen professionellen Leistung des Orchesters. Viel Beifall für die ambitionierten jungen Musiker und die Sängerinnen.“</p>
<p><em>Karl Löbl, &#8220;Österreich&#8221; vom 15.09.2007</em></p>
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		<title>&#8220;Sterben, um zu leben&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2002 14:15:19 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 27. April 2002 spielte die Junge Philharmonie Mahlers 2., die Auferstehungssymphonie, im Stephansdom.
&#8220;&#8230; Doch auch in künstlerischer Hinsicht war dieser Abend überaus bemerkenswert&#8230; Es war einfach beglückend. mit welcher Hingabe und Einsatzfreude die jungen Musiker spielten. Ganz ausgezeichnet auch der KornmarktChor Bregenz &#8230;
Und mit Michael Lessky stand ein Dirigent zur Verfügung, der ohne jedes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. April 2002 spielte die Junge Philharmonie Mahlers 2., die Auferstehungssymphonie, im Stephansdom.</p>
<p>&#8220;&#8230; Doch auch in künstlerischer Hinsicht war dieser Abend überaus bemerkenswert&#8230; Es war einfach beglückend. mit welcher Hingabe und Einsatzfreude die jungen Musiker spielten. Ganz ausgezeichnet auch der KornmarktChor Bregenz &#8230;</p>
<p>Und mit Michael Lessky stand ein Dirigent zur Verfügung, der ohne jedes Stargehabe den jungen Musikern genau das vermittelte, was sie brauchen&#8230;, der bei aller Sachlichkeit und Klarheit seiner Zeichengebung doch nie Angst vor dem Gefühlsüberschwang zeigt. Und so kam denn die &#8220;Sterben wird ich, um zu leben!&#8221;-Botschaft zu überaus eindringlicher (erschütternder und tröstlich-beglückender) Wirkung &#8230;</p>
<p>Der Jubel des Publikums war verdient stark und herzlich.&#8221;</p>
<p><em> H.G. Pribil, Wiener Zeitung vom 29.4. 2002</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>CD: Mahlers Symphonie Nr. 4</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jan 2002 11:31:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>conducteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Die Junge Philharmonie Wien hat letzten Sommer Mahlers Symphonie Nr.4 aufgeführt &#8211; der Mitschnitt macht Freude. Dem Ensemble junger Musiker aus ganz Österreich merkt man gute Schulung, hohes Können, Ehrgeiz und Spielfreude an.
Dirigent Michael Lessky hat viel Verständnis für Mahlers Gefühlswelt und artikuliert vor allem die tänzerischen, also volkstümlichen Sequenzen in der rechten Mischung aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Junge Philharmonie Wien hat letzten Sommer Mahlers Symphonie Nr.4 aufgeführt &#8211; der Mitschnitt macht Freude. Dem Ensemble junger Musiker aus ganz Österreich merkt man gute Schulung, hohes Können, Ehrgeiz und Spielfreude an.</p>
<p>Dirigent Michael Lessky hat viel Verständnis für Mahlers Gefühlswelt und artikuliert vor allem die tänzerischen, also volkstümlichen Sequenzen in der rechten Mischung aus Sentimentalität und Genauigkeit &#8230;&#8221;</p>
<p><em>Karl Löbl, Kurier 6.1.2002</em></p>
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